SVG-Konverter
Bilder, die als Formen statt als Pixel beschrieben sind: scharf in jeder Größe und als Text bearbeitbar.
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In SVG umwandeln
SVG umwandeln
Warum SVG anders ist als jedes andere Bildformat
Eine SVG-Datei ist kein Raster aus Pixeln, sondern eine Reihe von Anweisungen (diese Linie, jene Kurve, diese Füllung), die der Browser in genau der Größe zeichnet, die er gerade braucht. Ein Logo als SVG ist auf dem Zifferblatt einer Uhr ebenso perfekt wie auf einer Plakatwand, aus denselben paar Kilobyte. Und weil SVG Markup ist, lässt es sich mit denselben Mitteln gestalten, animieren und umfärben wie eine Webseite. Für Logos, Icons, Diagramme und Schaubilder gibt es keine bessere Lösung.
Was SVG nicht kann
Fotos. Ein in Vektoren umgewandeltes Foto ist entweder riesig oder nicht wiederzuerkennen, meist beides. Vektorisieren passt zu einfachen, flächigen Motiven mit starkem Kontrast und nicht zu allem mit Textur oder Verlauf. In der Gegenrichtung ist es immer sicher und oft notwendig, eine SVG-Datei als PNG zu rendern, weil viele Programme und jeder Druckablauf weiterhin Pixel verlangen.
Die Fußnote zur Sicherheit
Weil SVG Markup ist, kann es Skripte enthalten. Deshalb nehmen manche Systeme SVG-Dateien gar nicht erst an, und alles, was eine SVG-Datei öffnet, sollte sie vorher bereinigen. Die Tools hier entfernen Skripte und externe Verweise vor dem Rendern. So ist es sicher, eine SVG-Datei aus unbekannter Quelle umzuwandeln, auch wenn es nicht sicher wäre, sie im Browser zu öffnen.
SVG als PNG in der richtigen Größe
Eine SVG-Datei hat keine eigene Pixelgröße. Die erste Frage beim Umwandeln lautet daher, wie groß die PNG-Datei werden soll, und die Antwort hängt davon ab, wohin sie geht. Ein Logo für eine Website braucht die Größe, in der es angezeigt wird, und dieselbe noch einmal in 2× und 3× für Bildschirme mit hoher Pixeldichte; ein Favicon-Satz braucht 16, 32, 180 und 512 Pixel; ein Druckauftrag braucht die physische Größe bei 300 dpi. „SVG in PNG“ nimmt entweder einen Skalierungsfaktor oder exakte Breite und Höhe, behält den transparenten Hintergrund, sofern Sie keine Farbe angeben, und rendert jedes Mal aus den Vektorpfaden. So wird die 16-Pixel-Version mit 16 Pixeln gezeichnet, statt aus einer großen Bitmap verkleinert und verwischt zu werden.
Häufige Fragen
Ist SVG besser als PNG?
Für Logos, Icons, Diagramme und alles, was aus Formen besteht, ja: SVG ist in jeder Größe scharf und meist viel kleiner. Für Fotos ist es unbrauchbar. Nutzen Sie SVG als Ausgangsdatei für Grafiken und exportieren Sie PNG genau in den Größen, die andere Programme verlangen.
Warum lässt sich meine SVG-Datei nicht hochladen?
Weil SVG Markup ist und Skripte enthalten kann, lehnen viele Websites es grundsätzlich ab. Wandeln Sie die Datei in der angezeigten Größe in PNG um, dann klappt das Hochladen. Die Tools hier entfernen außerdem Skripte vor dem Rendern, sodass sich auch eine SVG-Datei aus unbekannter Quelle sicher umwandeln lässt.
Kann ich ein Foto in SVG umwandeln?
Beim Vektorisieren wird eine Bitmap in Formen umgewandelt. Das funktioniert bei flächigen Motiven mit starkem Kontrast, etwa einem gescannten Logo oder einer Strichzeichnung. Ein vektorisiertes Foto ist dagegen entweder riesig oder nicht wiederzuerkennen. „PNG in SVG“ ist für den ersten Fall gedacht, nicht für den zweiten.