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PulsarKit

JPG in PNG umwandeln

Wandeln Sie JPG-Fotos im Browser in verlustfreie PNG-Dateien um, auf Wunsch mit Paletten- und Graustufenoptimierung und ganz ohne Hochladen.

Dateien hier ablegen

.jpg, .jpeg, .jpe, .jfif · bis 100 MB

In PNG umwandeln: So geht’s

  1. 1

    JPG-Dateien ablegen

    Bis zu 100 auf einmal. Steckt in einer Datei mit der Endung .jpg in Wahrheit etwas anderes, wird sie nach ihrem tatsächlichen Inhalt verarbeitet, nicht nach der Endung.

  2. 2

    Optimierungsstufe wählen

    Stufe 2 ist die sinnvolle Standardeinstellung. Stufe 6 braucht ein Vielfaches an Zeit, um für genau dieselben Pixel eine kleinere verlustfreie Codierung zu finden.

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    PNG-Dateien herunterladen

    Das Ergebnis ist meist größer als die JPG-Datei – genau das bedeutet verlustfrei. Eine einzelne Datei wird direkt heruntergeladen, mehrere kommen als ZIP-Archiv.

Was diese Umwandlung leistet und was nicht

Die JPG-Datei wird in Pixel decodiert, und genau diese Pixel werden in eine PNG-Datei geschrieben. Es kommt nichts hinzu, und es geht nichts weiter verloren: Die PNG-Datei hält exakt fest, was in der JPG-Datei stand. Was sie nicht kann: die Komprimierung rückgängig machen, die bereits stattgefunden hat. Zeigt das Original sichtbare Blockartefakte oder weiche Kanten, hat die PNG-Datei genau dieselben Blöcke und dieselben weichen Kanten, nur eben verlustfrei gespeichert. Meist steckt einer von drei Gründen hinter dieser Umwandlung: ein Editor oder eine Druckerei, die kein JPG annimmt; ein Screenshot für eine Dokumentation, bei dem wiederholtes Speichern ein JPG immer weiter verschlechtern würde; oder der erste Schritt, bevor der Hintergrund transparent gemacht wird. Dafür braucht es einen Alphakanal, und den hat JPG nicht.

Optimierungsstufen, Farbtypen und warum PNG-Dateien so groß werden

Die Größe einer PNG-Datei hängt von zwei Dingen ab: wie viele Bytes jedes Pixel braucht und wie gut die zeilenweise Komprimierung greift. Das Erste steuert die Einstellung „Farbtyp“. Bei „Automatisch“ wählt der Optimierer den kleinsten Typ, der noch exakt verlustfrei ist: Ein Graustufenfoto kommt mit einem einzigen Kanal aus, und ein Diagramm mit weniger als 256 verschiedenen Farben wird zum Palettenbild und kann um ein Vielfaches kleiner werden. Sie können einen Typ auch fest vorgeben, wenn ein Tool, an das Sie die Datei weitergeben, genau diesen verlangt. Das Zweite steuert die Optimierungsstufe: Höhere Stufen probieren je Zeile mehr Filterkombinationen aus und packen den komprimierten Datenstrom gründlicher neu. Stufe 0 ist sofort fertig, Stufe 2 kostet den Bruchteil einer Sekunde und holt den größten Teil heraus, Stufe 6 kann bei einem großen Foto mehrere Sekunden brauchen, um noch ein paar Prozent zu gewinnen.

Ihre Datei bleibt auf Ihrem Gerät

JPEG-Decoder, PNG-Encoder und Optimierer sind WebAssembly-Module, die in Ihrem Browser-Tab laufen. Ihr Foto wird nie hochgeladen, es gibt keine Warteschlange auf einem Server, und sobald Sie die Seite schließen, ist alles aus dem Arbeitsspeicher verschwunden. Kamerafotos mit GPS-Koordinaten bleiben vollständig unter Ihrer Kontrolle.

Häufige Fragen

Wird die Bildqualität durch die Umwandlung in PNG besser?

Nein. PNG ist verlustfrei, das heißt, es speichert exakt, was es bekommt – einschließlich aller Artefakte, die die JPG-Komprimierung bereits hinterlassen hat. Details, die beim Erstellen der JPG-Datei verworfen wurden, holt die Umwandlung nicht zurück. Dafür geht beim weiteren Speichern keine Qualität mehr verloren, und genau das ist der eigentliche Grund für diesen Schritt.

Warum ist die PNG-Datei so viel größer als die JPG-Datei?

JPG verwirft Informationen, die das Auge kaum bemerkt, und erreicht dadurch sehr kleine Dateigrößen. PNG verwirft nichts und muss deshalb jedes Pixel in allen Details speichern, auch das feine Rauschen, das JPG geglättet hat. Aus einem Foto mit 2 MB wird so häufig eine PNG-Datei mit 6–10 MB. Wenn Sie verlustfrei und klein wollen: WebP im verlustfreien Modus liegt zwischen beiden.

Was ändert die Optimierungsstufe eigentlich?

Nur die Dateigröße, nie die Pixel. Höhere Stufen investieren mehr Rechenzeit in die Suche nach einer besseren verlustfreien Codierung: In jeder Zeile werden alle fünf PNG-Zeilenfilter ausprobiert, der Farbtyp wird reduziert, wo es möglich ist, und die komprimierten Daten werden neu gepackt. Stufe 6 holt typischerweise 3–8 % mehr heraus als Stufe 2 und braucht ein Vielfaches an Zeit.

Wird der Hintergrund automatisch transparent?

Nein. Eine JPG-Datei enthält keine Informationen zur Transparenz, deshalb kommt jedes Pixel vollständig deckend an. Die PNG-Datei kann Transparenz speichern, darum ist diese Umwandlung oft der erste Schritt. Danach können Sie das Motiv mit einem Tool zum Entfernen des Hintergrunds tatsächlich freistellen.

Bleiben EXIF-Daten und GPS-Koordinaten erhalten?

Nur wenn Sie „EXIF-Metadaten behalten“ einschalten. Standardmäßig werden sie verworfen, und das wollen die meisten, die ein Bild veröffentlichen. Ist die Option aktiv, wird der Kamerablock in den eXIf-Chunk der PNG-Datei übernommen und reist mit der Datei mit, GPS-Koordinaten eingeschlossen. Schalten Sie sie deshalb nur bewusst ein.

Was ist eine PNG-Datei mit Farbpalette?

Eine PNG-Datei, die eine Tabelle mit bis zu 256 Farben speichert und für jedes Pixel statt des vollen Farbwerts nur einen kleinen Index. Diagramme, Logos und Screenshots von Benutzeroberflächen passen fast immer hinein, und die Datei wird um ein Vielfaches kleiner, ohne dass sich ein einziges Pixel ändert. Der Farbtyp „Automatisch“ wählt diese Variante immer dann, wenn sie verlustfrei möglich ist.

Wie viele Dateien kann ich auf einmal umwandeln?

Bis zu 100 Dateien mit zusammen 500 MB, und für alle gelten dieselben Einstellungen. Die Ergebnisse kommen als ein ZIP-Archiv namens pulsarkit-jpg-to-png.zip zurück. Ist eine Datei beschädigt und schlägt fehl, wird der Rest trotzdem fertig umgewandelt.

Wird die Datei auf einen Server hochgeladen?

Nein. Decodieren, Codieren und Optimieren laufen vollständig in Ihrem Browser mit WebAssembly. Nichts verlässt Ihr Gerät, Sie brauchen kein Konto, und es gibt hinterher keine Kopie, die gelöscht werden müsste.

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