Bild komprimieren
Verkleinern Sie JPG, PNG, WebP, AVIF und GIF direkt im Browser: mit einer Stufe, die die Auflösung behält, oder – außer bei GIF – mit einer Zielgröße in kB oder MB.
Dateien hier ablegen
.jpg, .jpeg, .png, .webp, .avif, .gif · bis 100 MB
Bild komprimieren: So geht’s
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Bilder ablegen
Fügen Sie bis zu 100 Dateien auf einmal hinzu. Das Format wird aus der Datei selbst gelesen, sodass auch eine Datei mit falscher Endung beim richtigen Codec landet.
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Komprimierungsstufe wählen
„Maximale Qualität“, „Ausgewogen“ oder „Maximale Komprimierung“ – oder „Zielgröße“ mit einem Ziel in kB oder MB. Der erweiterte Modus bietet für PNG zusätzlich eine manuelle oxipng-Stufe, sobald Sie ihn einschalten.
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Kleinere Datei herunterladen
Sie sehen die Größe vorher und nachher sowie die Ersparnis in Prozent. Mehrere Dateien kommen als ein ZIP-Archiv zurück.
Die drei Stufen, einfach erklärt
„Maximale Qualität“ codiert JPEG, WebP und AVIF mit Qualität 85: optisch nicht vom Original zu unterscheiden, bei einer moderat kleineren Datei. „Ausgewogen“ geht auf Qualität 70 herunter – die Einstellung, die die meisten Fotos ohne sichtbare Veränderung vertragen – und ist die Standardeinstellung. „Maximale Komprimierung“ geht auf 55: spürbar weicher, halbiert die Datei aber oft noch einmal. Nutzen Sie diese Stufe für Vorschaubilder und Hintergrundbilder, nicht für Titelbilder. PNG hat keinen Qualitätsregler, weil es per Definition verlustfrei ist. Dieselben drei Stufen wählen dort stattdessen eine oxipng-Aufwandsstufe (2, 3 oder 4), die mehr Rechenzeit aufwendet, um eine kleinere verlustfreie Codierung genau derselben Pixel zu finden.
Was die Stufen beibehalten und was „Zielgröße“ ändert
Die drei Stufen ändern nie die Abmessungen: Ein JPEG mit 3000×2000 kommt als JPEG mit 3000×2000 zurück, nur leichter, und JPG, PNG, WebP und AVIF behalten ihr Format. GIF ist die Ausnahme, weil der Browser GIF zwar lesen, aber nicht schreiben kann: Es kommt als PNG seines ersten Einzelbilds zurück – und nur dann, wenn die PNG-Datei kleiner ist. „Zielgröße“ arbeitet anders und nimmt kein GIF an: Standardmäßig speichert sie ein JPEG und verkleinert das Bild Schritt für Schritt, wenn die Qualität allein das Ziel nicht erreicht. Unter „Ausgabeformat“ lassen sich JPG, WebP und AVIF unverändert behalten, und wenn Sie unter „Weitere Einstellungen“ die Option „Größe bei Bedarf ändern“ ausschalten, bleibt die Pixelgröße erhalten. Wäre die neu komprimierte Datei gleich groß oder größer als das Original – häufig bei PNG-Dateien, die schon dicht gepackt sind, oder bei JPEGs, die ein Smartphone bereits stark komprimiert hat –, bekommen Sie die Originalbytes unverändert zurück, und die Seite sagt es Ihnen. So erhalten Sie keine technisch andere, aber nicht wirklich kleinere Datei.
Ihre Datei bleibt auf Ihrem Gerät
Decodieren, erneutes Komprimieren und Codieren laufen vollständig in Ihrem Browser-Tab, mit WebAssembly-Codecs. Nichts wird hochgeladen, es gibt keine Warteschlange auf einem Server, und wenn Sie den Tab schließen, wird alles aus dem Arbeitsspeicher gelöscht. Damit eignet sich das Tool auch für Fotos, die nicht auf fremden Speichern liegen sollen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen den drei Stufen?
Sie legen die Qualität fest, die an den JPEG-, WebP- oder AVIF-Encoder übergeben wird: 85, 70 oder 55 von 100. Ein höherer Wert bewahrt mehr Details und verkleinert die Datei weniger; ein niedrigerer verkleinert stärker und macht feine Strukturen weicher. Bei PNG steuern die Stufen stattdessen, wie gründlich der verlustfreie Optimierer arbeitet, denn die Qualität einer PNG-Datei selbst lässt sich nicht herabsetzen.
Sieht mein Bild nach dem Komprimieren schlechter aus?
Bei „Maximale Qualität“ sind Unterschiede praktisch unsichtbar. „Ausgewogen“ ist die Stufe, die die meisten nutzen, ohne etwas zu bemerken. „Maximale Komprimierung“ kann bei genauem Hinsehen weicher wirken, besonders bei detailreichen Strukturen wie Haaren oder Laub. Deshalb passt sie eher zu kleineren oder weniger wichtigen Bildern als zu einem Foto, das Sie drucken.
Warum ist meine Datei nicht kleiner geworden?
Manche Bilder, vor allem solche, die schon eine Smartphone-Kamera oder ein anderes Tool komprimiert hat, sind fast so klein, wie ihr Inhalt es zulässt. Wäre die neu komprimierte Fassung gleich groß oder größer, behält dieses Tool Ihre Originaldatei genau so, wie sie war, statt eine sinnlose „kleinere“ Kopie zurückzugeben, die gar nicht kleiner ist.
Werden EXIF-Daten und GPS-Standort entfernt?
Ja, standardmäßig. Kamerahersteller, Modell, Zeitstempel und eingebettete GPS-Koordinaten entfallen automatisch, was Smartphone-Fotos zusätzlich ein wenig kleiner macht. Schalten Sie „EXIF-Metadaten behalten“ ein, wenn diese Angaben erhalten bleiben sollen. Das wird derzeit für JPEG-Dateien unterstützt.
Wie viele Dateien kann ich auf einmal komprimieren?
Bis zu 100 Dateien in einem Durchgang, zusammen 500 MB. Jede Datei wird unabhängig mit denselben Einstellungen komprimiert, und die Ergebnisse kommen als ein ZIP-Archiv zurück. Eine fehlgeschlagene Datei hält die übrigen nicht auf.
Wird die Datei auf einen Server hochgeladen?
Nein. Jeder Schritt, vom Lesen der Bytes über Decodieren und erneutes Komprimieren bis zum Codieren, läuft mit WebAssembly in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen, und sobald Sie den Tab schließen, ist nirgends eine Kopie gespeichert.
Warum schrumpft PNG weniger als JPEG?
JPEG, WebP und AVIF sind verlustbehaftet: Sie können Details verwerfen, die das Auge kaum bemerkt, und so viel Platz sparen. PNG ist von Grund auf verlustfrei, deshalb kann dieses Tool die Daten nur effizienter packen, aber keine Information verwerfen. Die Grenze, wie viel kleiner eine PNG-Datei werden kann, liegt daher niedriger.
Kann ich statt einer Qualitätsstufe eine genaue Dateigröße vorgeben?
Ja, für jedes Format hier außer GIF. Wählen Sie im Stufenschalter „Zielgröße“ und geben Sie ein Ziel wie 200 kB ein. Das Tool sucht die Qualität und, wenn das nicht reicht, eine kleinere Auflösung, mit der die Datei darunter bleibt, und speichert das Ergebnis standardmäßig als JPEG.
Anleitungen
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- Warum Ihr komprimiertes JPEG immer noch schlecht aussiehtWenn ein Foto nach dem Komprimieren weich aussieht, liegt das meist nicht an der Komprimierungsstufe, die Sie gewählt haben. Dahinter steckt die Auflösung.