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PulsarKit

Audio in MP3 umwandeln

Eine Seite für alle Formate, die noch nicht MP3 sind: WAV, FLAC, M4A, AAC, OGG, Opus, WMA, AIFF und der Rest – umgewandelt direkt in Ihrem Browser.

Dateien hier ablegen

.mp3, .wav, .flac, .m4a, .m4b, .aac, .ogg, .oga, .opus, .wma, .aiff, .amr, .webm · bis 200 MB

Weitere Einstellungen

In MP3 umwandeln: So geht’s

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    Audiodateien hinzufügen

    Eines von einem Dutzend Formaten, bis 200 MB je Datei und zwanzig auf einmal. Das Format wird aus der Datei selbst gelesen, nicht aus ihrem Namen.

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    Bitrate wählen oder auf variabel umstellen

    192 kbit/s passt für fast alles. Eine variable Bitrate setzt die Bits dort ein, wo die Musik sie braucht, und spart etwas Größe.

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    Auf „In MP3 umwandeln“ klicken und herunterladen

    Tags wandern standardmäßig mit, und ein Cover bleibt erhalten, wo die Ausgangsdatei eines hatte.

Diese Seite gibt es, damit Sie Ihr Format nicht kennen müssen

Für WAV, FLAC, M4A, OGG, AAC, Opus und WMA gibt es hier eigene Seiten, jede auf ihr Ausgangsformat abgestimmt. Diese hier nimmt alle. Das ist öfter wichtig, als man denkt: Eine Datei aus einem Messenger endet häufig auf .mp3, enthält in Wahrheit aber Opus, und eine Aufnahme von einer Kamera kann eine M4A-Datei mit Video-Endung sein. Das Format wird hier anhand der ersten Bytes der Datei bestimmt, nie anhand ihres Namens. So landet auch eine falsch benannte Datei beim richtigen Decoder, statt mit einer verwirrenden Fehlermeldung zu scheitern.

Konstante oder variable Bitrate

Eine konstante Bitrate verwendet für jede Sekunde gleich viele Bits, ob darin ein Schlagzeugsolo steckt oder Stille. Sie ist berechenbar, jeder Player kommt damit zurecht, und sie ist die sichere Wahl, wenn die Datei auf alter Hardware oder im Autoradio laufen soll. Bei variabler Bitrate gibt der Encoder für komplizierte Passagen mehr aus und für einfache weniger. Das spart bei gleicher empfundener Qualität meist zehn bis zwanzig Prozent der Größe. Der Haken: Manche sehr alten Player springen in VBR-Dateien schlecht. Diese Seite schreibt in jede Datei einen Xing-Header, der Playern die tatsächliche Länge mitteilt und das Springen zuverlässig macht. Ohne ihn zeigt eine VBR-MP3 die falsche Dauer an und springt an die falsche Stelle, wenn Sie den Regler ziehen.

Wofür welche Bitrate taugt

320 kbit/s ist die Obergrenze des Formats und die richtige Wahl, wenn die Quelle verlustfrei ist und Sie nicht noch einmal darüber nachdenken möchten. Ab 192 kbit/s hören die meisten auf gewöhnlicher Technik keinen Unterschied mehr, deshalb ist das hier die Standardeinstellung. 128 kbit/s war ein Jahrzehnt lang der Standard im Internet und klingt über Smartphone-Lautsprecher immer noch annehmbar. 96 und 64 kbit/s sind für Sprache da: Ein Interview, eine Vorlesung oder ein Sprachmemo hat keine hohen Frequenzen, die zu schützen sich lohnt, und eine zweistündige Aufnahme mit 64 kbit/s passt in weniger als sechzig Megabyte. Wandeln Sie eine bereits komprimierte Quelle um, bringt eine höhere Bitrate als im Original nichts. Die Information ist weg, und mit 320 kbit/s speichern Sie nur denselben Klang in einer größeren Datei.

Tags und Cover

Interpret, Titel, Album und der Rest werden standardmäßig übernommen und als ID3v2.3 geschrieben – die Version, die der Windows Explorer, iTunes und praktisch jedes Autoradio problemlos lesen. Ein eingebettetes Cover wird unverändert mitgenommen, wo der Ausgangscontainer eines hatte: Bei FLAC und M4A ist das oft so, bei WAV und rohem AAC nie. Schalten Sie die Tags ab, entsteht eine völlig saubere Datei – manchmal genau das Richtige, wenn die Metadaten aus einer Quelle stammen, die Sie lieber nicht preisgeben möchten.

Die Umwandlung läuft auf Ihrem Gerät

Das Format wird an der Signatur der Datei selbst erkannt, und die MP3-Datei schreibt der LAME-Encoder – beides in einem WebAssembly-Build von ffmpeg, der einmal in den Cache Ihres Browsers geladen wird. Ihre Dateien werden nie hochgeladen, es gibt kein Konto und keine Warteschlange, und nach der ersten Umwandlung funktioniert die Seite auch ohne Internetverbindung.

Häufige Fragen

Aus welchen Formaten kann ich umwandeln?

WAV, FLAC, M4A, M4B, AAC, OGG Vorbis, Opus, WMA, AIFF, AMR und Audio in WebM. Ist eine Datei schon eine MP3-Datei, sagt die Seite das, statt sie stillschweigend neu zu codieren.

Welche Bitrate soll ich wählen?

192 kbit/s für Musik, 320, wenn die Quelle verlustfrei ist und die Größe keine Rolle spielt, 96 oder 64 für Sprache. Eine höhere Bitrate als in der Quelle bringt nie mehr Qualität.

Was ist der Unterschied zwischen CBR und VBR?

Eine konstante Bitrate (CBR) nutzt durchgehend dieselbe Rate und ist am kompatibelsten. Eine variable Bitrate (VBR) setzt Bits dort ein, wo sie gebraucht werden, und ist bei gleicher Qualität meist zehn bis zwanzig Prozent kleiner.

Bleiben meine Tags und das Cover erhalten?

Ja, beides wird standardmäßig übernommen. Tags werden für größtmögliche Kompatibilität als ID3v2.3 geschrieben, und das Cover wird aus Containern kopiert, die eines hatten.

Wird etwas hochgeladen?

Nein. Die Engine wird einmal heruntergeladen, danach geschieht alles auf Ihrem Gerät – samt Dateien, Tags und Cover.

Warum wird beim ersten Mal etwas heruntergeladen?

Die Audio-Engine ist komprimiert etwa 8 MB groß. Nach der ersten Nutzung liegt sie im Cache, sodass spätere Umwandlungen sofort starten und offline funktionieren.

Kann ich mehrere Dateien auf einmal umwandeln?

Ja, bis zu zwanzig. Jede wird mit denselben Einstellungen umgewandelt, und scheitert eine, bricht das die übrigen nicht ab.

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