AVIF-Konverter
Das jüngste der Bildformate fürs Web: bei gleicher Qualität kleiner als WEBP und inzwischen von allen aktuellen Browsern unterstützt.
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In AVIF umwandeln
AVIF umwandeln
Was AVIF Ihnen bringt
AVIF komprimiert Standbilder mit dem Videocodec AV1 und kann das besser als alles davor: Bei gleicher sichtbarer Qualität ist die Datei meist 20 bis 30 Prozent kleiner als WEBP und halb so groß wie JPEG, und Transparenz, ein großer Farbraum und hoher Dynamikumfang sind inbegriffen. Bei Fotos mit weichen Verläufen wie Himmel, Haut und Schatten ist der Unterschied deutlich, denn die Blockartefakte, die JPEG bei niedrigen Bitraten erzeugt, treten nicht auf.
Der Preis dieser Komprimierung
Das Codieren in AVIF ist langsam, für dasselbe Bild um ein Mehrfaches langsamer als bei JPEG oder WEBP. Deshalb ist AVIF ein Format für das, was Sie veröffentlichen, und nicht für das, was Sie in großen Mengen verarbeiten. Außerhalb des Browsers hinkt die Unterstützung noch hinterher: Viele Programme am Computer, ältere Smartphones und die meisten Druckabläufe lesen es nicht. Wie bei HEIC ist es sinnvoll, AVIF zu veröffentlichen und für alles andere ein gewöhnliches Format bereitzuhalten. Dafür gibt es hier die Umwandlungen in beide Richtungen.
AVIF, HEIC und die Datei, die über sich selbst lügt
AVIF und HEIC sind eng verwandt: Beide sind Bilder in einem ISO-Base-Media-Container, und Dateien tragen oft die falsche Endung. Ein Download namens .heic, der in Wahrheit AVIF ist, kommt so häufig vor, dass die Tools hier Bilder an ihrer Signatur erkennen und nicht an der Endung. Deshalb öffnet sich ein Bild auch dann richtig, wenn sein Name falsch ist, und eine Datei, die in Wahrheit etwas anderes ist, wird abgelehnt, statt halb umgewandelt zu werden.
AVIF für die Website: was umwandeln, was behalten
AVIF lohnt sich bei Fotos, die sehr oft abgerufen werden: einem großen Titelbild, einer Produktgalerie, einer Illustration im Blog. Wandeln Sie diese aus dem Original-JPEG oder -PNG um, nicht aus einer WEBP-Datei, die schon einmal komprimiert wurde, und halten Sie die Qualität bei etwa 60 bis 70. Dort sieht AVIF noch sauberer aus als ein JPEG mit Qualität 85, bei halb so vielen Bytes. Das Codieren ist langsam: Fünfzig große Fotos auf einmal sind eine Kaffeepause, kein Klick. Screenshots und Icons bleiben besser in PNG oder verlustfreiem WEBP, denn dort ist der Vorteil von AVIF gering. Und behalten Sie die Originale: Verlangt eine Druckerei oder ein alter Laptop ein JPEG, wandeln Sie erneut aus der Ausgangsdatei um, nicht aus der AVIF-Datei.
Häufige Fragen
Ist AVIF besser als WEBP?
Bei gleicher Qualität ist AVIF kleiner, meist um 20 bis 30 Prozent, und bei weichen Verläufen besser. Es lässt sich langsamer codieren und wird außerhalb des Browsers noch seltener unterstützt. Für alles, was das Web verlässt, bleibt WEBP deshalb die sicherere Wahl.
Welche Browser und Apps öffnen AVIF?
Alle aktuellen Browser: Chrome, Firefox, Safari ab Version 16 und Edge. Bildbetrachter am Computer ziehen nach, Windows braucht die AV1-Erweiterung, und die meisten Druck- und Office-Programme lesen AVIF noch nicht. Brauchen Sie wieder eine JPG- oder PNG-Datei, öffnen Sie die AVIF-Datei hier in „Bild bearbeiten“ und exportieren Sie sie.
Warum dauert meine AVIF-Umwandlung so lange?
Die AV1-Komprimierung sucht viel gründlicher nach Einsparungen als JPEG, und der Encoder läuft in Ihrem Browser statt auf einem Server. Die Einstellung für die Geschwindigkeit tauscht ein paar Prozent Dateigröße gegen ein um ein Mehrfaches schnelleres Codieren; erhöhen Sie sie, wenn Sie viele Dateien auf einmal umwandeln.