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PulsarKit

Bild in AVIF umwandeln

Codieren Sie JPG, PNG, WebP, GIF, BMP und HEIC als AVIF neu – das kleinste der breit unterstützten Webformate, mit erhaltener Transparenz.

Dateien hier ablegen

.jpg, .jpeg, .png, .gif, .bmp, .webp, .heic · bis 100 MB

In AVIF umwandeln: So geht’s

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    Bilder ablegen

    Bis zu 50 Dateien auf einmal. Das Format jeder Datei wird aus ihren ersten Bytes gelesen – so landet auch eine Datei mit falscher Endung beim richtigen Decoder.

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    Qualität und Geschwindigkeit wählen

    Standard ist Qualität 60. Das liegt näher an JPEG 85 als an JPEG 60, weil die AVIF-Skala nicht mit der gewohnten übereinstimmt. Die Geschwindigkeit wägt Codierzeit gegen Dateigröße ab.

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    AVIF-Dateien herunterladen

    Ein Bild kommt einzeln zurück, mehrere als pulsarkit-avif.zip; die gesamte Ersparnis steht neben dem Ergebnis.

AVIF ist deutlich kleiner – und deutlich langsamer

AVIF nutzt die Intra-Frame-Komprimierung des Videocodecs AV1, die weit ausgefeilter ist als die von JPEG und spürbar besser als die von WebP. Bei typischen Fotos heißt das: Dateien, die 30 bis 50 Prozent leichter sind als WebP, bei einer Qualität, die Sie nicht unterscheiden können. Die Rechnung kommt in Form von Prozessorzeit: Ein Foto mit 6 Megapixeln zu codieren dauert Sekunden statt Millisekunden, eines mit 100 Megapixeln kann fast eine Minute brauchen. Deshalb liegt die Grenze hier bei 50 Dateien statt bei 100 wie bei anderen Konvertern, und deshalb sagt der Fortschrittsbalken offen, dass dieser Schritt dauert, statt so zu tun, als hinge er fest. Die Einstellung für die Geschwindigkeit ist der Regler für diesen Tausch: 0 sucht am gründlichsten und liefert die kleinste Datei, 10 ist nahezu sofort fertig und liefert eine um 15 bis 20 Prozent schwerere, und 6 ist der Kompromiss, den die meisten nicht verändern sollten.

Wo die Ersparnis groß ist – und wo nicht

Wie viel Sie sparen, hängt ganz davon ab, was die Ausgangsdatei schon war. Ein Foto, das eine Kamera oder ein Designprogramm mit hoher JPEG-Qualität gespeichert hat – eine große Datei mit viel Spielraum –, schrumpft regelmäßig um 70 Prozent oder mehr. Ein Stockfoto, das schon beim Veröffentlichen stark komprimiert wurde, hat viel weniger herzugeben; 25 bis 30 Prozent sind dort ein realistisches Ergebnis. Das ist kein Fehler des Encoders: In jeder Datei steckt nur begrenzt viel Redundanz. Fällt ein Ergebnis schwerer aus als das Original – das kann bei einer schon knapp komprimierten JPEG-Datei mit Qualität 90 und höher passieren –, erhalten Sie die Datei trotzdem, und die Seite weist darauf hin, statt stillschweigend andere Einstellungen als die von Ihnen gewählten einzusetzen.

Transparenz, Farbdetails und Metadaten

AVIF behält einen Alphakanal, ein freigestelltes PNG-Bild bleibt also freigestellt. Ist die Transparenz eine harte Maske – jedes Pixel ganz deckend oder ganz durchsichtig, wie bei den meisten Logos und Freistellern –, wird die Alpha-Qualität automatisch auf das Maximum gesetzt, denn eine binäre Maske verlustbehaftet zu komprimieren erzeugt an jeder Kante einen sichtbaren Saum. Für Farbdetails gibt es eine eigene Einstellung: 4:2:0 speichert die Farbe in halber Auflösung und passt für Fotos, 4:4:4 speichert sie vollständig und lohnt die zusätzlichen Bytes bei Screenshots, Diagrammen und allem mit feinem farbigem Text. EXIF-Metadaten werden standardmäßig entfernt und lassen sich mit einem Schalter behalten. Eine in EXIF gespeicherte Drehung wird immer zuerst auf die Pixel angewendet, sodass das Bild aufrecht steht – ob die Metadaten mitkommen oder nicht.

Die Codierung läuft auf Ihrem Gerät

Der AV1-Encoder läuft als WebAssembly in Ihrem Browser-Tab. Ihre Bilder werden vom Datenträger in den Arbeitsspeicher gelesen, dort codiert und als Download zurückgegeben. Nichts wird hochgeladen, es gibt keine Warteschlange auf einem fremden Rechner, und wenn Sie den Tab schließen, ist alles verworfen. Das erklärt auch die Codierzeit: Die Arbeit erledigt Ihr Prozessor, keine Serverfarm.

Häufige Fragen

Wie viel kleiner ist AVIF als WebP?

Bei Fotos meist 30 bis 50 Prozent – bei einer Qualität, die Sie nicht unterscheiden können. Bei flächigen Grafiken und Screenshots schrumpft der Abstand, weil der verlustfreie Modus von WebP dort schon effizient ist. Sicher wissen Sie es für Ihre Bilder nur, wenn Sie ein paar umwandeln und vergleichen.

Warum dauert die Codierung so lange?

Weil AVIF auf AV1 aufbaut, einem Videocodec, der weit mehr mögliche Codierungen durchsucht als JPEG. Genau diese Suche bringt die kleinere Datei. Eine höhere Geschwindigkeit verkürzt die Suche: Mit Geschwindigkeit 10 ist die Codierung in einem Bruchteil der Zeit fertig, die Datei wird aber etwa 15 bis 20 Prozent größer.

Was ändert die Einstellung für die Geschwindigkeit?

Wie gründlich der Encoder nach einer kompakten Codierung sucht – nicht das Qualitätsziel, das separat eingestellt wird. Geschwindigkeit 0 ist die gründlichste und langsamste Stufe, 10 die schnellste und am wenigsten effiziente, 6 liegt in der Mitte. Die Bildqualität bleibt etwa gleich; nur Dateigröße und Zeit ändern sich.

Unterstützen Browser AVIF?

Ja. Chrome, Edge, Firefox, Opera und Safari ab Version 16.4 decodieren es – das deckt die überwältigende Mehrheit der Besucher ab. Müssen Sie auch sehr alte Browser bedienen, liefern Sie AVIF mit WebP oder JPEG als Fallback aus, statt Ihre Bilder komplett zu ersetzen.

Bleibt die Transparenz erhalten?

Ja. AVIF unterstützt einen Alphakanal, freigestellte PNG-Bilder und Logos behalten also ihre Transparenz. Ist die Transparenz eine harte An/Aus-Maske, wird die Alpha-Qualität automatisch auf das Maximum gesetzt, damit an den Kanten kein Saum entsteht.

Wozu dient 4:4:4-Subsampling?

Es speichert die Farbe in voller Auflösung, statt sie zu halbieren. Fotos brauchen das fast nie, weil das Auge feine Farbdetails schlecht wahrnimmt, doch Screenshots, Diagramme und farbiger Text wirken damit sichtbar sauberer. Die Datei wird größer – deshalb ist 4:2:0 der Standard.

Wie viele Bilder kann ich auf einmal umwandeln?

Bis zu 50 Dateien, je Datei bis 100 MB und insgesamt bis 500 MB, alle mit denselben Einstellungen. Die Grenze ist halb so hoch wie bei den leichteren Konvertern, weil die AV1-Codierung aufwendig ist: Hundert große Fotos auf einem einfachen Laptop bedeuten mehrere Minuten Wartezeit.

Wird die Datei auf einen Server hochgeladen?

Nein. Decodieren und Codieren laufen beide per WebAssembly in Ihrem Browser. Ihre Bilder bleiben von Anfang bis Ende auf Ihrem Gerät, und sobald Sie den Tab schließen, bleibt nirgends etwas zurück.

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