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PDF komprimieren

Machen Sie eine PDF-Datei kleiner: Die Bilder darin werden neu codiert, doppelte Objekte entfernt und Metadaten gelöscht, ohne dass das Dokument irgendwohin geschickt wird.

Dateien hier ablegen

.pdf · bis 300 MB

PDF komprimieren: So geht’s

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    PDF ablegen

    Fügen Sie eine Datei oder bis zu zwanzig auf einmal hinzu. Jedes Dokument wird von Ihrem eigenen Browser geöffnet: Nichts wird hochgeladen, nichts wartet in einer Warteschlange.

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    Komprimierungsstufe wählen

    „Beste Qualität“ belässt Bilder bei 300 DPI und Qualität 85. „Ausgewogen“ geht auf 150 DPI und Qualität 65. „Kleinste Datei“ senkt die Werte auf 96 DPI und Qualität 45. Oder wählen Sie „Zielgröße“ und geben Sie etwa 500 kB vor – Qualität und Auflösung werden dann für Sie ermittelt.

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    Kleinere Datei herunterladen

    Das Ergebnis behält jede Seite, den gesamten Text und alle Formularfelder. Mehrere Dateien kommen als ein ZIP-Archiv zurück; jeder Name endet auf -compressed oder, wenn Sie auf eine Größe komprimieren, auf das Ziel, etwa -500kb oder -smallest.

Was kleiner wird und was nicht

Fast das ganze Gewicht einer großen PDF-Datei steckt in Pixeln. Eine gescannte Seite mit 300 DPI hat rund 8,7 Millionen Pixel, der Text derselben Seite dagegen nur ein paar Kilobyte. Deshalb setzt die Komprimierung bei den Rasterbildern an: Jedes wird als JPEG in der Qualität der gewählten Stufe neu codiert, und Bilder, deren Auflösung höher ist, als die Stufe zulässt, werden vorher heruntergerechnet. Text, Schriften, Vektorgrafiken, Links, Lesezeichen und Formularfelder werden unverändert übernommen. Daher schrumpft ein Vertrag aus reinem Text meist nur um ein paar Prozent, während ein gescannter Bericht gleicher Länge achtzig Prozent seines Gewichts verlieren kann. Identische Bilder, die sich auf vielen Seiten wiederholen, etwa ein Logo im Briefkopf, werden einmal statt fünfzigmal gespeichert, und die Metadaten des Dokuments werden gelöscht, sofern Sie sie nicht behalten.

Welche der drei Stufen passt

„Beste Qualität“ ist für Dokumente gedacht, die gedruckt oder genau gelesen werden: 300 DPI sind der Druckstandard, und mit Qualität 85 bleibt gescannte Schrift scharf. „Ausgewogen“ ist die Wahl für den Alltag, für E-Mail und Portale, mit 150 DPI, was sich am Bildschirm noch gut lesen lässt. „Kleinste Datei“ ist für harte Größengrenzen da: Mit 96 DPI und Qualität 45 werden Fotos sichtbar weicher, gescannter Text bleibt aber lesbar.

Das Dokument verlässt Ihren Computer nicht

Die Komprimierung läuft in Ihrem Browser-Tab, in einem Hintergrund-Thread auf Ihrem eigenen Gerät. Die PDF-Datei wird nicht hochgeladen, nicht auf einen Server kopiert und nirgends gespeichert, wo wir sie später löschen müssten. Deshalb lassen sich hier auch Verträge, Gehaltsabrechnungen und medizinische Scans komprimieren. Schließen Sie den Tab, ist alles, was noch im Arbeitsspeicher lag, mit ihm verschwunden.

Häufige Fragen

Warum ist mein PDF kaum kleiner geworden?

Weil es wenige oder gar keine Rasterbilder enthält. Text, Schriften und Vektorgrafiken sind in einer PDF-Datei bereits komprimiert und werden unverändert übernommen, deshalb bleibt bei einer Datei aus reinem Text fast nichts zum Verkleinern übrig. Am stärksten schrumpfen Dateien aus Scans oder Fotos.

Was unterscheidet die drei Stufen?

Sie legen zwei Werte fest: die JPEG-Qualität und die Obergrenze der Auflösung. „Beste Qualität“ nutzt Qualität 85 und 300 DPI, „Ausgewogen“ 65 und 150 DPI, „Kleinste Datei“ 45 und 96 DPI. Niedrigere Werte bedeuten kleinere Dateien und weichere Bilder; Seitenanzahl und Text sind bei allen drei Stufen gleich.

Sehen meine gescannten Seiten danach schlechter aus?

Bei „Ausgewogen“ und „Beste Qualität“ bleibt gescannter Text scharf genug, um ihn bequem am Bildschirm zu lesen und zu drucken. Bei „Kleinste Datei“ zeigen Fotos und Farbverläufe sichtbare Artefakte, und kleine Schrift wird weicher. Probieren Sie zuerst „Ausgewogen“ und vergleichen Sie, bevor Sie sich für eine stärkere Einstellung entscheiden.

Wird meine Datei auf einen Server hochgeladen?

Nein. Ihr eigener Browser liest das Dokument ein, codiert es neu und baut es wieder auf. Kein Teil davon geht über das Netzwerk, und nichts von Ihren Daten wird irgendwo gespeichert. Ist die Engine einmal geladen – das geschieht mit der ersten Datei, die Sie hinzufügen –, funktioniert die Komprimierung auch ohne Internetverbindung.

Ist der Text danach noch durchsuchbar?

Ja. Text wird hier nie gerastert: Jedes Wort bleibt markierbar, durchsuchbar und kopierbar, und Lesezeichen, Links und Formularfelder funktionieren weiter. Neu codiert werden nur die eingebetteten Bilder – genau das macht die Datei überhaupt erst kleiner.

Warum lässt sich ein passwortgeschütztes PDF nicht komprimieren?

Weil sein Inhalt verschlüsselt ist und die Bilder ohne das Passwort nicht gelesen werden können. Entfernen Sie den Schutz zuerst mit „PDF-Passwort entfernen“, komprimieren Sie die ungeschützte Datei und setzen Sie danach wieder ein Passwort, falls Sie noch eines brauchen.

Wie stark lässt sich ein reines Text- oder Vektor-PDF verkleinern?

Meist um höchstens ein paar Prozent. Eine solche Datei besteht vor allem aus Schriftdaten und Zeichenbefehlen, die das Format selbst schon komprimiert. Gibt es keine Rasterbilder zu bearbeiten, sagt das Tool das klar, statt eine gleich große Datei zurückzugeben.

Kann ich mehrere PDFs auf einmal komprimieren?

Ja, bis zu zwanzig Dateien in einem Durchgang, jede mit derselben Stufe. Jedes Dokument wird in Ihrem Browser einzeln verarbeitet, und die Ergebnisse kommen zusammen in einem ZIP-Archiv. Jede Datei behält ihren ursprünglichen Namen plus Zusatz: -compressed bei einer Stufe oder das Ziel, etwa -500kb, wenn Sie auf eine Größe komprimieren.

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