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Gescanntes PDF komprimieren

Machen Sie eine PDF-Datei kleiner: Die Bilder darin werden neu codiert, doppelte Objekte entfernt und Metadaten gelöscht, ohne dass das Dokument irgendwohin geschickt wird.

Dateien hier ablegen

.pdf · bis 300 MB

PDF komprimieren: So geht’s

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    PDF ablegen

    Fügen Sie eine Datei oder bis zu zwanzig auf einmal hinzu. Jedes Dokument wird von Ihrem eigenen Browser geöffnet: Nichts wird hochgeladen, nichts wartet in einer Warteschlange.

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    Komprimierungsstufe wählen

    „Beste Qualität“ belässt Bilder bei 300 DPI und Qualität 85. „Ausgewogen“ geht auf 150 DPI und Qualität 65. „Kleinste Datei“ senkt die Werte auf 96 DPI und Qualität 45. Oder wählen Sie „Zielgröße“ und geben Sie etwa 500 kB vor – Qualität und Auflösung werden dann für Sie ermittelt.

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    Kleinere Datei herunterladen

    Das Ergebnis behält jede Seite, den gesamten Text und alle Formularfelder. Mehrere Dateien kommen als ein ZIP-Archiv zurück; jeder Name endet auf -compressed oder, wenn Sie auf eine Größe komprimieren, auf das Ziel, etwa -500kb oder -smallest.

Ein Scan ist ein Bild jeder Seite

Ein gescanntes PDF speichert von jedem Blatt ein Bild, nicht die Buchstaben darauf, und wiegt deshalb so viel wie diese Bilder. Diese Seite öffnet die Komprimierung auf der Stufe „Ausgewogen“: Jedes Seitenbild mit einer Auflösung von mehr als 150 DPI wird auf 150 DPI heruntergerechnet und als JPEG mit Qualität 65 gespeichert. Ein Blatt im Format US-Letter, mit 300 DPI gescannt, also 2550 × 3300 Pixel, kommt mit 1275 × 1650 zurück, einem Viertel der Pixel. Ein Scan mit 150 DPI oder weniger behält seine Pixel und wird nur neu codiert.

Was sich ändert und was bleibt

Die Seiten behalten ihre Größe auf dem Papier, ihre Anzahl und ihre Reihenfolge; nur die Dichte des Bildes sinkt. Ein Bild wird nur ersetzt, wenn die neue Kopie um mehr als ein Zehntel kleiner ist, und würde die ganze Datei größer, bekommen Sie das Original zurück. Ein durchsuchbarer Scan behält seinen unsichtbaren OCR-Text unverändert und bleibt durchsuchbar. Bei unserer Prüfung am 20. Oktober 2026 schrumpfte ein dreiseitiger Graustufen-Scan mit 200 DPI auf der Stufe „Ausgewogen“ von 2,3 MB auf 539 kB, ein Minus von 77 Prozent. Die Nahansicht unter der Vorschau zeigt denselben Ausschnitt einer Seite vorher und nachher bei 100 %, damit Sie kleine Schrift prüfen können.

Schwarz-Weiß-Scans und OCR

Seiten, die rein schwarz-weiß gescannt sind, mit einem Bit je Pixel, sind bereits kompakt und oft mit CCITT- oder JBIG2-Komprimierung gespeichert, wie man sie vom Fax kennt. Die Komprimierung lässt sie unverändert, ebenso Bilder im Format JPEG 2000; ein solcher Scan schrumpft deshalb kaum. Durchsuchbar wird ein Scan durch das Komprimieren auch nicht. Wollen Sie Wörter finden, markieren oder kopieren, lassen Sie zuerst OCR PDF laufen, und zwar auf dem Original in voller Auflösung: Es gibt der Texterkennung mehr Material als eine Kopie mit 150 DPI. „OCR PDF“ arbeitet auf unserem Server, und seine Zeile „Wie geht es weiter?“ bringt die durchsuchbare Datei zurück zu „PDF komprimieren“.

Scans vom Smartphone

Die Komprimierung läuft im Browser des Smartphones, ein gescannter Reisepass oder Kontoauszug bleibt also auf dem Gerät. Bei schwarzer Schrift auf weißem Papier entfernt „Bilder in Graustufen umwandeln“ unter „Weitere Einstellungen“ die Farbe aus den Seitenbildern; lassen Sie die Option aus, wenn eine blaue Unterschrift oder ein roter Stempel seine Farbe behalten muss. Bei einem langen Farbscan kann einem älteren Smartphone der Arbeitsspeicher ausgehen; die Seite sagt das dann und bietet „PDF trennen“ an, um die Datei in Teilen zu komprimieren. Auf dem iPhone öffnet der Download das Teilen-Menü; Android speichert die Datei unter „Downloads“.

Das Dokument verlässt Ihren Computer nicht

Die Komprimierung läuft in Ihrem Browser-Tab, in einem Hintergrund-Thread auf Ihrem eigenen Gerät. Die PDF-Datei wird nicht hochgeladen, nicht auf einen Server kopiert und nirgends gespeichert, wo wir sie später löschen müssten. Deshalb lassen sich hier auch Verträge, Gehaltsabrechnungen und medizinische Scans komprimieren. Schließen Sie den Tab, ist alles, was noch im Arbeitsspeicher lag, mit ihm verschwunden.

Häufige Fragen

Warum ist mein PDF kaum kleiner geworden?

Weil es wenige oder gar keine Rasterbilder enthält. Text, Schriften und Vektorgrafiken sind in einer PDF-Datei bereits komprimiert und werden unverändert übernommen, deshalb bleibt bei einer Datei aus reinem Text fast nichts zum Verkleinern übrig. Am stärksten schrumpfen Dateien aus Scans oder Fotos.

Was unterscheidet die drei Stufen?

Sie legen zwei Werte fest: die JPEG-Qualität und die Obergrenze der Auflösung. „Beste Qualität“ nutzt Qualität 85 und 300 DPI, „Ausgewogen“ 65 und 150 DPI, „Kleinste Datei“ 45 und 96 DPI. Niedrigere Werte bedeuten kleinere Dateien und weichere Bilder; Seitenanzahl und Text sind bei allen drei Stufen gleich.

Sehen meine gescannten Seiten danach schlechter aus?

Bei „Ausgewogen“ und „Beste Qualität“ bleibt gescannter Text scharf genug, um ihn bequem am Bildschirm zu lesen und zu drucken. Bei „Kleinste Datei“ zeigen Fotos und Farbverläufe sichtbare Artefakte, und kleine Schrift wird weicher. Probieren Sie zuerst „Ausgewogen“ und vergleichen Sie, bevor Sie sich für eine stärkere Einstellung entscheiden.

Wird meine Datei auf einen Server hochgeladen?

Nein. Ihr eigener Browser liest das Dokument ein, codiert es neu und baut es wieder auf. Kein Teil davon geht über das Netzwerk, und nichts von Ihren Daten wird irgendwo gespeichert. Ist die Engine einmal geladen – das geschieht mit der ersten Datei, die Sie hinzufügen –, funktioniert die Komprimierung auch ohne Internetverbindung.

Ist der Text danach noch durchsuchbar?

Ja. Text wird hier nie gerastert: Jedes Wort bleibt markierbar, durchsuchbar und kopierbar, und Lesezeichen, Links und Formularfelder funktionieren weiter. Neu codiert werden nur die eingebetteten Bilder – genau das macht die Datei überhaupt erst kleiner.

Warum lässt sich ein passwortgeschütztes PDF nicht komprimieren?

Weil sein Inhalt verschlüsselt ist und die Bilder ohne das Passwort nicht gelesen werden können. Entfernen Sie den Schutz zuerst mit „PDF-Passwort entfernen“, komprimieren Sie die ungeschützte Datei und setzen Sie danach wieder ein Passwort, falls Sie noch eines brauchen.

Wie stark lässt sich ein reines Text- oder Vektor-PDF verkleinern?

Meist um höchstens ein paar Prozent. Eine solche Datei besteht vor allem aus Schriftdaten und Zeichenbefehlen, die das Format selbst schon komprimiert. Gibt es keine Rasterbilder zu bearbeiten, sagt das Tool das klar, statt eine gleich große Datei zurückzugeben.

Kann ich mehrere PDFs auf einmal komprimieren?

Ja, bis zu zwanzig Dateien in einem Durchgang, jede mit derselben Stufe. Jedes Dokument wird in Ihrem Browser einzeln verarbeitet, und die Ergebnisse kommen zusammen in einem ZIP-Archiv. Jede Datei behält ihren ursprünglichen Namen plus Zusatz: -compressed bei einer Stufe oder das Ziel, etwa -500kb, wenn Sie auf eine Größe komprimieren.

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