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PulsarKit

Bild in WebP umwandeln

Wandeln Sie JPG-, PNG-, GIF-, AVIF-, BMP- und HEIC-Bilder in WebP um und sparen Sie ein Viertel bis ein Drittel der Dateigröße, ohne etwas hochzuladen.

Dateien hier ablegen

.jpg, .jpeg, .png, .gif, .avif, .bmp, .heic · bis 100 MB

In WebP umwandeln: So geht’s

  1. 1

    Bilder ablegen

    Bis zu 100 Dateien auf einmal, gemischte Formate sind kein Problem. Entscheidend ist der Inhalt, nicht die Endung: Eine .heic-Datei, die in Wahrheit ein AVIF-Bild enthält, wird richtig verarbeitet.

  2. 2

    Qualität oder verlustfrei wählen

    Standard ist Qualität 80: Sie entspricht JPG mit Qualität 90, die Datei ist aber ein Drittel kleiner. Für Logos, Icons und alles mit einfarbigen Flächen schalten Sie den verlustfreien Modus ein.

  3. 3

    WebP-Dateien herunterladen

    Eine einzelne Datei wird direkt heruntergeladen; mehrere kommen als ZIP-Archiv, und die Seite zeigt die gesamte Ersparnis an.

Was WebP Ihnen wirklich bringt

Bei einem Foto sieht WebP mit Qualität 80 genauso aus wie ein JPG mit Qualität 90 und ist etwa ein Drittel kleiner. Bei flächigen Grafiken wie Logos, Screenshots und Diagrammen ist verlustfreies WebP typischerweise drei- bis fünfmal kleiner als das entsprechende PNG und speichert dabei exakt dieselben Pixel. Auf einer Seite mit einem Dutzend Bildern entscheidet das darüber, ob sie sich schnell anfühlt oder nicht. Auch deshalb unterstützt heute jeder gängige Browser WebP. Der Qualitätsregler ist die wichtigste Einstellung. Der Codieraufwand legt fest, wie lange der Encoder nach einer besseren Codierung desselben Bildes suchen darf: Sie tauschen Sekunden gegen ein paar Prozent Dateigröße.

Transparenz, Metadaten und übergroße Bilder

Transparenz aus PNG-, GIF- und AVIF-Quellen wird übernommen. Die Einstellung für die Transparenzqualität gibt es, weil WebP den Alphakanal getrennt komprimiert. Sie wird aber automatisch auf das Maximum gesetzt, sobald der Alphakanal eine harte Maske ist, die nur ganz deckend oder ganz transparent kennt: Alles darunter erzeugt einen sichtbaren Saum um freigestellte Formen, und dieser Tausch lohnt sich nie. Kamera-Metadaten werden standardmäßig entfernt und auf Wunsch behalten. Dann wird die Datei als erweiterter WebP-Container mit einem ordentlichen EXIF-Block neu aufgebaut. Die Ausrichtung wird immer direkt auf die Pixel angewendet, denn WebP kennt kein Ausrichtungs-Tag, mit dem sich das Problem einfach weiterreichen ließe. Und weil das Format bei 16383 Pixeln je Seite endet, brauchen sehr breite Panoramen die Option für die maximale Größe. Sie verkleinert mit einem hochwertigen Lanczos-Filter und vergrößert nie.

Ihre Datei bleibt auf Ihrem Gerät

Alle Decoder und der WebP-Encoder selbst sind WebAssembly-Module, die in Ihrem Browser-Tab laufen. Fotos werden nie hochgeladen, keine Server-Warteschlange hält sie fest, und nach dem Schließen der Seite bleibt nichts übrig. Auch HEIC-Dateien vom iPhone, die meist GPS-Koordinaten enthalten, werden lokal decodiert.

Häufige Fragen

Wie viel kleiner ist WebP als JPG?

Bei gleicher sichtbarer Qualität meist 25–35 %. Am meisten sparen Bilder mit glatten Flächen, am wenigsten stark verrauschte Fotos. Gegenüber PNG ist der Abstand viel größer: Verlustfreies WebP ist bei exakt denselben Pixeln oft drei- bis fünfmal kleiner.

Unterstützen alle Browser WebP?

Ja, jeder heute gängige Browser. Chrome, Firefox, Edge und Safari unterstützen das Format seit Jahren, am Computer wie auf dem Smartphone. Die verbleibenden Lücken liegen außerhalb des Browsers: Manche ältere Desktop-Software, Druckdienste und Formulare zum Hochladen lehnen WebP noch ab. Dafür gibt es „WebP in JPG umwandeln“.

Wann sollte ich den verlustfreien Modus verwenden?

Für Logos, Icons, Screenshots, Diagramme und Strichzeichnungen: alles mit glatten Flächen und scharfen Kanten, bei dem verlustbehaftete Komprimierung als Verschmieren um Text und Linien sichtbar wird. Bei Fotos lohnt sich der verlustfreie Modus nicht: Die Datei wird oft größer als das ursprüngliche JPG, ohne sichtbaren Gewinn. Die Seite weist darauf hin, wenn ein Bild so wenige Farben hat, dass verlustfrei wahrscheinlich besser abschneidet.

Bleibt die Transparenz erhalten?

Ja. WebP hat einen vollständigen Alphakanal, deshalb kommt die Transparenz aus PNG-, GIF- und AVIF-Quellen unversehrt an. Weiche, geglättete Kanten bleiben erhalten, und harte Freistellungsmasken werden automatisch mit maximaler Alphaqualität codiert, damit ihre Kanten scharf bleiben.

Was bewirkt der Codieraufwand?

Er legt fest, wie viel Rechenzeit der Encoder darauf verwenden darf, eine kleinere Codierung desselben Bildes zu suchen. Das Qualitätsziel ändert er nie, nur wie nah der Encoder ihm kommt. Stufe 0 ist schnell und etwas größer, 4 ist der ausgewogene Standard, und 6 kann zwei- bis dreimal so lange dauern – für ein paar Prozent mehr Ersparnis.

Bleiben EXIF-Daten und GPS-Koordinaten erhalten?

Nur wenn Sie „EXIF-Metadaten behalten“ einschalten, und nur bei Quellen, die solche Daten haben, etwa JPG und HEIC. Standardmäßig werden die Metadaten entfernt – genau richtig für Bilder, die auf eine Website kommen. Die Ausrichtung ist eine eigene Sache: Sie wird immer auf die Pixel angewendet, damit das Foto richtig herum steht.

Wie viele Dateien kann ich auf einmal umwandeln?

Bis zu 100 Dateien mit zusammen 500 MB, Formate beliebig gemischt. Sie erhalten ein einziges ZIP-Archiv namens pulsarkit-webp.zip, und die Seite zeigt die Ersparnis über alle Dateien hinweg. Schlägt eine Datei fehl, laufen die übrigen weiter.

Was ist der Unterschied zwischen WebP und AVIF?

AVIF ist neuer und bei gleicher Qualität noch einmal rund 20 % kleiner, codiert aber deutlich langsamer, und ältere Software unterstützt es seltener. WebP ist heute die sicherere Wahl; wenn Sie weitergehen wollen, ist „Bild in AVIF umwandeln“ der nächste Schritt.

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