PNG-Konverter
Verlustfrei und transparent: das richtige Format für Screenshots, Logos und alles mit Text oder scharfen Kanten.
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Was PNG gut kann
PNG speichert genau die Pixel, die es bekommen hat: Nichts wird angenähert, nichts weggeworfen, und volle Alpha-Transparenz wird unterstützt. Damit ist es die richtige Wahl für Screenshots, Diagramme, Logos, Icons, Schaubilder und alles, bei dem Kanten scharf bleiben müssen oder der Hintergrund durchsichtig bleiben muss. Speichern Sie einen Screenshot als JPEG, bekommt der Text einen Hof aus grauem Matsch; als PNG sieht er aus wie der Bildschirm, von dem er stammt.
Wofür es nicht taugt
Für Fotos. Ein Foto als PNG ist meist drei- bis zehnmal so groß wie dasselbe Bild als JPEG in guter Qualität, ohne sichtbaren Vorteil, denn die verlustfreie Komprimierung findet in einem Feld voller Blätter oder in einem Gesicht nichts, was sich wiederholt. Die Faustregel, die seit zwanzig Jahren gilt, gilt noch immer: Fotos in JPEG, WEBP oder AVIF; Grafiken, Text und Transparenz in PNG. Muss eine PNG-Datei eine PNG-Datei bleiben und trotzdem kleiner werden, helfen weniger Farben oder ein Optimierer, nicht erneutes Speichern.
PNG-Dateien verkleinern, ohne die Qualität anzutasten
PNG lässt viel Spielraum, um verlustfrei kleiner zu werden. Filter neu anzuordnen, ungenutzte Paletteneinträge zu entfernen und Metadaten zu löschen, spart oft zwanzig Prozent oder mehr, und die Pixel bleiben Byte für Byte identisch. Noch mehr bringt es, eine PNG-Datei mit Fotoinhalt in ein modernes Format umzuwandeln, wenn das Ziel es erlaubt. Und wird keine Transparenz genutzt, macht die Umwandlung von PNG in JPEG mit hoher Qualität die Datei meist um drei Viertel kleiner, ohne dass es jemandem auffällt.
PNG oder JPG für Screenshot, Logo oder Foto
Screenshots, Logos, Diagramme und alles mit Text oder transparentem Hintergrund gehören in PNG, Fotos in JPG. Vertauschen Sie das, zeigt sich der Preis sofort: Ein als JPG gespeicherter Screenshot bekommt um jeden Buchstaben einen grauen Flaum, und ein als PNG gespeichertes Foto wird fünfmal schwerer, ohne jeden Nutzen. Beide üblichen Rettungsaktionen gibt es hier. „JPG in PNG“ liefert einen sauberen, verlustfreien Container (Details, die das JPEG schon verworfen hat, holt es allerdings nicht zurück); „PNG in JPG“ macht aus einer schweren PNG-Datei mit Fotoinhalt eine normale Fotodatei und füllt transparente Stellen mit Weiß oder einer Farbe Ihrer Wahl. Entscheidend ist die Transparenz: Braucht das Bild sie, nehmen Sie PNG oder WEBP, niemals JPG.
Häufige Fragen
Warum ist meine PNG-Datei so groß?
Wahrscheinlich, weil sie ein Foto enthält. PNG speichert jedes Pixel exakt: richtig für Grafiken, falsch für Fotos, bei denen die verlustfreie Komprimierung nichts zum Zusammenpressen findet. Wandeln Sie PNG-Dateien mit Fotos in JPG oder WEBP um, und nutzen Sie PNG für Screenshots, Logos und Transparenz.
Verliert PNG an Qualität, wenn ich es komprimiere?
Nicht bei verlustfreier Optimierung: Die Pixel bleiben Byte für Byte identisch, und die Datei wird kleiner, weil Filter neu angeordnet und ungenutzte Paletteneinträge entfernt werden. Die verlustbehaftete PNG-Komprimierung verringert die Anzahl der Farben; bei Fotos ist das sichtbar, bei Grafiken meist nicht.
Wie mache ich den Hintergrund einer PNG-Datei transparent?
„Transparenter Hintergrund“ entfernt einen einfarbigen Hintergrund anhand der Farbe; „Hintergrund entfernen“ stellt ein fotografiertes Motiv mit einem Segmentierungsmodell frei. In beiden Fällen muss das Ergebnis als PNG oder WEBP gespeichert werden, denn JPG kann keine Transparenz speichern.