WEBP in PDF umwandeln
Wandeln Sie WEBP-Bilder direkt im Browser in ein PDF um: Verlustfreie Dateien bleiben verlustfrei, und wie die Transparenz behandelt wird, entscheiden Sie selbst.
Dateien hier ablegen
.webp · bis 100 MB
In PDF umwandeln: So geht’s
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WEBP-Dateien ablegen
Fügen Sie bis zu zweihundert Bilder auf einmal hinzu. Ihr eigener Browser liest sie ein, und die Reihenfolge, in der Sie sie ablegen, wird zur Seitenreihenfolge.
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Seitengröße und Codierung festlegen
Lassen Sie jede Seite so groß wie ihr Bild oder bringen Sie alles mit Rändern auf A4 oder Letter. Wählen Sie den Codec selbst, oder jedes Bild bekommt automatisch den, der zu ihm passt.
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PDF herunterladen
Klicken Sie auf die Schaltfläche und speichern Sie ein Dokument – oder schalten Sie „Ein PDF für alle Bilder“ aus und erhalten Sie ein ZIP-Archiv mit einem eigenen PDF je Bild.
Warum WEBP beim Einfügen neu codiert werden muss
PDF kann einen JPEG-Datenstrom unverändert aufnehmen, weiß aber nicht, was WEBP ist: Das Format wurde nie in die Spezifikation aufgenommen. Deshalb wird das Bild decodiert und in einem Format neu geschrieben, das PDF versteht. Beide Schritte erledigt Ihr Browser selbst, ohne zusätzliche Bibliothek, und Sie erfahren, welchen Codec jede Seite bekommen hat. Ein verlustbehaftetes WEBP wird zu JPEG, dem Format, das ihm am nächsten kommt. Ein verlustfreies – und jedes Bild mit Transparenz – wird stattdessen zu PNG: Ein gestochen scharfes Logo in ein verlustbehaftetes Bild zu verwandeln, sollte eine bewusste Entscheidung sein. Sie können die Wahl für alle Dateien auf einmal überschreiben.
Transparenz, Animation und Dateigröße
In einem JPEG haben transparente Pixel keinen Platz. Wenn Sie JPEG wählen, werden sie deshalb zuerst mit Weiß oder Schwarz gefüllt, und Sie erfahren, wie viele Bilder das betraf. Mit PNG bleibt der Alphakanal erhalten. Animierte WEBP-Dateien gibt es, aber eine PDF-Seite kann sich nicht bewegen: Verwendet wird das erste Einzelbild, die übrigen werden gezählt. Rechnen Sie damit, dass das fertige PDF größer ist als die Ausgangsdateien: WEBP ist typischerweise 25 bis 35 Prozent kompakter als JPEG – was Sie im Web sparen, geben Sie im Dokument wieder ab.
Die Bilder verlassen Ihr Gerät nicht
Decodieren, Neucodieren und das Zusammensetzen der Seiten geschehen vollständig in Ihrem Browser-Tab, mit dessen eigener Bildverarbeitung. Nichts wird hochgeladen, keine Warteschlange auf einem Server hält Ihre Bilder fest, und es gibt keine Kopie, die hinterher jemand löschen müsste. Produktfotos mit Sperrfrist und private Fotos sind hier so sicher wie in Ihrem eigenen Ordner.
Häufige Fragen
Warum kann ein WEBP nicht unverändert ins PDF?
Weil das PDF-Format keinen Bildtyp für WEBP kennt. Es versteht JPEG-Datenströme und eine Handvoll verlustfreier Codierungen, WEBP gehört nicht dazu. Das Bild wird deshalb decodiert und als JPEG oder PNG neu geschrieben – das kann jeder PDF-Viewer der letzten zwanzig Jahre öffnen.
Sollte ich im PDF JPEG oder PNG wählen?
JPEG für Fotos, PNG für Screenshots, Logos, Diagramme und alles mit Transparenz oder scharfen Kanten. Die automatische Einstellung folgt dieser Regel bereits anhand des Dateityps, deshalb müssen die meisten sie nie anfassen. PNG-Seiten sind größer, verlieren aber kein einziges Pixel.
Warum ist das PDF größer als meine WEBP-Dateien?
Weil WEBP besser komprimiert als die Formate, die ein PDF speichern kann. Dasselbe Bild braucht als JPEG oder PNG neu codiert mehr Bytes. Wenn Sie das fertige Dokument danach durch „PDF komprimieren“ laufen lassen, holen Sie meist einen guten Teil des Unterschieds zurück.
Was passiert mit der Transparenz?
Sie bleibt erhalten, wenn die Seite als PNG codiert wird – das macht die automatische Einstellung bei jedem Bild mit Alphakanal. Wenn Sie JPEG erzwingen, werden transparente Bereiche nach Ihrer Wahl mit Weiß oder Schwarz gefüllt, und das Ergebnis zeigt Ihnen, wie viele Bilder betroffen waren.
Was ist mit animierten WEBP-Dateien?
Nur das erste Einzelbild kommt ins PDF, denn eine PDF-Seite ist ein Standbild. Die Datei wird vor der Umwandlung analysiert, deshalb erfahren Sie, wie viele Einzelbilder die Animation hatte. Um alle Einzelbilder zu behalten, extrahieren Sie sie zuerst als eigene Bilder und fügen sie dann als Seiten hinzu.
Welche Browser können WEBP lesen?
Chrome ab Version 32, Firefox ab 65, Edge ab 18 und Safari ab 16. In einem älteren Browser fehlt der Decoder ganz; dann bekommen Sie einen Konverter angeboten, der das WEBP zuerst in JPEG umwandelt, statt in einer Sackgasse zu landen.
Wie ändere ich die Seitenreihenfolge?
Die Seiten folgen der Reihenfolge, in der die Dateien hinzugefügt wurden – legen Sie sie also in der gewünschten Reihenfolge ab. Um sie danach neu anzuordnen, öffnen Sie das fertige PDF in „PDF-Seiten sortieren“ und ziehen die Seiten an ihren Platz, oder Sie entfernen die Bilder und fügen sie neu hinzu.
Wie mache ich das Ergebnis kleiner?
Senken Sie vor der Umwandlung den Schieberegler „JPEG-Qualität“ oder geben Sie das fertige Dokument an „PDF komprimieren“ weiter, das die Bilder darin herunterrechnet. Auch die Seitengröße A4 hilft, weil übergroße Fotos dann passend aufs Blatt verkleinert werden.